Venenleiden

Von Venenleiden sind sehr viele Menschen betroffen – nach Schätzungen ungefähr jeder zweite bis dritte Deutsche im Erwachsenenalter. Begünstigt werden Venenleiden leider durch eine bewegungsarme Lebensweise: Übermäßiges Sitzen und Stehen regt den Blutkreislauf zu wenig an. Die erbliche Anlage einer Venenschwäche wird so häufig weiter verstärkt.
Mit innovativen Behandlungsmethoden können Venenleiden in den letzten Jahren immer besser behandelt werden – zum Beispiel mit dem schonenden Laserverfahren.

Wie kommt es zu Venenleiden?

Die Venen sind dafür verantwortlich, das sauerstoffarme, „verbrauchte“ Blut möglichst vollständig zum Herzen zurückzupumpen. Bei einer allgemeinen Funktionsschwäche der Venen (Fachbegriff: chronische Veneninsuffizienz) ist dieser Vorgang gestört. Ursache ist oft eine angeborene Venenwandschwäche. Die Venenwände sind dann nicht leistungsfähig genug, um die volle Pumpleistung zu erbringen. Ein größerer Teil des Blutes bleibt in den Venen zurück, diese dehnen sich übermäßig. Die Venenklappen, die ein Zurückfließen des Blutes unterbinden sollen, sind überfordert und werden ebenfalls geschädigt. Das Venenleiden setzt sich schleichend fort und mündet zumeist in Folgeerkrankungen. Am meisten sind davon die Beine betroffen.
Die häufigsten Folgeerkrankungen einer Venenschwäche sind:

Je nach Ausprägung des Venenleidens kommen verschiedene bewährte Behandlungsverfahren in Frage.

Symptome

Ein Schweregefühl, Jucken und Schwellungen in den Beinen sind oft erste Anzeichen für eine Venenschwäche. Besenreiser, feine gerötete Äderchen an den Beinen, können ebenfalls auf die Erkrankung hinweisen. Das Gleiche gilt für Krampfadern. Bei irgendwelchen Symptomen für ein Venenleiden empfiehlt es sich, ohne Verzögerung den Gang zum Venenspezialisten anzutreten. Er kann in der Regel, etwa mittels einer Ultraschalluntersuchung, ein Venenleiden auch im Anfangsstadium erkennen. Je früher ein Venenleiden behandelt wird, desto eher lassen sich schwerwiegende Folgeerkrankungen vermeiden.

Behandlung von Venenleiden

Einer allgemeinen Venenschwäche kann durch verschiedene Maßnahmen begegnet werden. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen fördert den Blutfluss und hilft zumeist, den Druck in den Beinvenen zu vermindern. Viel Bewegung und Sport, der auf die persönlichen Möglichkeiten zugeschnitten ist, regen zusätzlich den Kreislauf an und können Venenleiden lindern.
Akute Venenleiden erfordern eine spezifische Behandlung. In den meisten Fällen wird man erkrankte Venen entfernen, um das Venensystem zu entlasten. In der Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct werden dazu besonders innovative Verfahren angewandt. So werden Krampfadern möglichst mit der schonenden Lasermethode verödet. Der minimalinvasive Eingriff macht tiefe Schnitte unnötig. Das beschleunigt in der Regel den Heilungsverlauf und belastet Patientinnen und Patienten weit weniger als manche andere Verfahren.

Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct
an der Schlosspark Klinik

Stuttgarter Str. 35
71638 Ludwigsburg

Wir beraten Sie gerne

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Öffnungszeiten der Praxisklinik Venoproct

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