Stammvarizen

Die Beinvenen gliedern sich in das oberflächliche System und die Tiefvenen. Die oberflächlichen Venen bilden zwei Stämme, die in der Leiste und in der Kniekehle in die Tiefvenen einmünden (Vena saphena magna und parva,  die grosse und die kleine Saphenavene).

Wenn sich die Venenklappen dieser Stammvenen nicht schließen kommt es zum Stau und zur krankhaften Erweiterung. Gründe hierfür sind oft auch erblich bedingt zu finden. Zusätzlich gibt es noch strickleiterförmig als Verbindungsvenen die sogenannten Perforansvenen. Diese übernehmen dann nach Entfernung der Stammvenen den Bluttransport in die Tiefvenen.

Klassisch wurden die erkrankten Stammvenen mit dem sogenanntem Stripping entfernt, also auf einer Sonde festgebunden und herausgerissen. Den gleichen Erfolg kann man mit speziellen Lasersonden durch „Verschweissen“ der Stammvenen erzielen. Wichtig, um Rezidiven vorzubeugen, ist es, die an der Mündung abgehenden Seitenäste zu verschließen. Dies war bisher nur durch offene Operationen möglich. Verständlicherweise ist das Trauma beim Lasereingriff viel geringer und die Heilung schneller.

Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct
an der Schlosspark Klinik

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