Schaumverödung

Die Schaumsklerosierung ist die Weiterentwicklung der klassischen Verödung mit Polidocanol. Die erweiterten Venen, soweit nicht sichtbar, werden unter Ultraschallkontrolle anpunktiert.  Durch das aufgeschäumte Medikament wird das Blut aus den Gefäßen verdrängt und es findet ein enger Kontakt mit der Venenwand statt. Über einen Entzündungsvorgang und mit Kompression führt dieser zu einer Verklebung.

In Abhängigkeit vom Kaliber werden verschiedene Stärken gewählt, wobei die eingespritzte Medikamentenmenge pro Sitzung limitiert ist. Eine nachfolgende Kompressionsbehandlung für ca. 4 Wochen ist sinnvoll. Auf eine medikamentöse Thromboseprophylaxe ist meistens zu verzichten.

Soweit Retikulär(wurzelförmig)- und Seitenastvarizen nicht bei einer Operation schon durch Miniphlebektomie entfernt wurden, können diese nach ca. 2 Wochen mit dieser Technik nachverödet werden. Methodenbedingt können als Nebenwirkung vereinzelt Hautverfärbungen auftreten oder lokale Venenentzündungen, welche aber gut behandelbar sind.

Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct
an der Schlosspark Klinik

Stuttgarter Str. 35
71638 Ludwigsburg

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Öffnungszeiten der Praxisklinik Venoproct

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Schlosspark Klinik Ludwigsburg

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