Analschleimhautvorfall

Ein Analschleimhautvorfall wird häufig fälschlicherweise für Hämorrhoiden gehalten, die aber dann oft keinen abnormalen Befund aufweisen.

Ein Analschleimhautvorfall tritt bevorzugt bei Frauen auf wegen des schwächeren Schließmuskels und durch häufiges starkes Pressen bei Obstipation (Verstopfung). Dadurch lockert sich die Mastdarmschleimhaut von der Darmwand und wird zunehmend in den Analkanal gepresst. Die Analschleimhaut blutet sehr leicht, so dass wiederholte Blutungen oder Blutspuren am Toilettenpapier häufig sind. Durch die ständige Feuchtigkeit kommt es zu Juckreiz und Brennen.

Wie bei allen Analblutungen ist zum Ausschluss einer höher gelegenen Blutungsquelle eine Darmspiegelung anzuraten. Ist eine andere Blutungsursache ausgeschlossen, kann je nach Befund eine Behandlung des Analschleimhautvorfalls mit Laser oder Klammernahtgerät erfolgen. So kann dem Patienten mit nur geringen Beschwerden und Risiken dem Patienten geholfen werden.

Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct
an der Schlosspark Klinik

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