Analfissur

Die akute Analfissur kann durchaus als Schleimhautriss nach hartem Stuhlgang beginnen.

Durch schmerzbedingte Verkrampfung des Schließmuskels kommt es zur lokalen Durchblutungsstörung, wodurch bei einem Drittel der Patienten trotz Behandlung mit Salben und Zäpfchen eine chronische Analfissur entsteht. Korrekterweise handelt es sich jetzt nicht mehr um einen Riss (Fissur) sondern um ein schlecht heilendes Ulcus (Geschwür), das eingehender Behandlung bedarf.

Oft genügt die teilweise Lähmung des Schließmuskels unter dem Ulcus mit Botulinumtoxin (hält 3 Monate an) zur Druckverminderung und Abheilung. Wenn auch dies erfolglos bleibt wird das Geschwür vorsichtig ausgeschnitten und der Randwulst beseitigt, der den Sekretabfluß und somit die Heilung behindert. Auch hier scheint der Laser Vorteile zu haben.

Privatklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen / Venoproct
an der Schlosspark Klinik

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